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Möchten Sie sich über Ihre neurologischen Beschwerden informieren?
Hier finden Sie erste Informationen zu typischen neurologischen Symptomen.

Sie können auch Symptome nach den dafür passenden Diagnosen filtern

ALBTRÄUME

Träume, welche ein belastendes Ausmass annehmen und nachhaltig in Erinnerung bleiben, werden als Albträume beschrieben. Die Betroffenen selbst können aber solche Träume, die während dem Übergang vom Wachzustand in den Schlaf auftreten nicht von Halluzinationen unterscheiden. Wenn die Träume von einer starken motorischen Unruhe mit Um-sich-schlagen oder lautem Schreien begleitet werden, muss man eine Traum-Schlaf-Verhaltensstörung in Betracht ziehen. Das Schlafwandeln ist eher selten von diffusen Traumerinnerungen begleitet.



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BEWEGUNGSSTÖRUNG/STEIFIGKEIT

Die Steifigkeit (synonym: Steifheit, Starrheit) wird an den Muskeln bei neurologischen Erkrankungen in zwei unterschiedlichen Formen wahrgenommen: 1) Spastizität, 2) Rigor.



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BEWUSSTSSEINSSTÖRUNG/APATHIE/WESENSVERÄNDERUNG

Die Ursachen können vielfältig sein. Prinzipiell kann jede krankhafte Veränderung am Gehirn eine Wesensänderung hervorrufen (Schädel-Hirn-VerletzungTumor,
SchlaganfallHirnhautentzündungAlzheimer-KrankheitDemenzEpilepsie…), aber auch Einflüsse aus dem Stoffwechsel (z.B. bei Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Leber- oder Nierenversagen) oder Rauschzustände.



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BLASENFUNKTIONSSTÖRUNG

Bei den sogenannten Blasenfunktionsstörungen wird grundsätzlich zwischen unfreiwilligem Urinabgang (Urininkontinenz) und den Blasenentleerungsstörungen unterschieden.



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DOPPELBILDER

Sehen ist ein äusserst komplexer Vorgang. Die Bewegungen des Auges werden von den Augenmuskeln wahrgenommen. Dabei wird von jedem Auge ein Bild aufgenommen. Die Augenmuskeln sind so angelegt, dass das rechte und das linke Auge immer das gleiche Objekt ansieht.



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EMPFINDUNGSSTÖRUNG/TAUBHEITSGEFÜHL/MISSEMPFINDUNG

Empfindungsstörungen (auch bezeichnet als Sensibilitätsstörung, Gefühlsstörung, Taubheitsgefühl, Kribbeln …) können eingeteilt werden in solche, bei denen das Gefühl fehlt (Taubheitsgefühl, Gefühl wie „nach dem Zahnarzt“) und solche, bei denen unangenehme Gefühle, Missempfindungen oder sogenannte neuropathische Schmerzen erzeugt werden (Brennen, Stechen, Kribbeln…).



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EPILEPTISCHER ANFALL

Epileptische Anfälle sind plötzliche elektrische Entladungen von bestimmten Hirnregionen oder des gesamten Gehirns. In Abhängigkeit von der entladenden Gehirnregion kann es zu ganz verschiedenen Ausprägungen kommen. Man unterscheidet daher auch zwei Hauptformen epileptischer Anfälle, nämlich generalisierte und fokale (auch partielle Anfälle genannt).



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EREKTILE DYSFUNKTION

Unter dem Begriff „Erektionsstörung“ versteht man eine unzureichende Versteifung des Gliedes, so, dass die Ausübung des Geschlechtsverkehrs nur schwer oder gar nicht möglich ist.



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FUNKTIONELLE STÖRUNG

Bei einem beträchtlichen Anteil neurologischer Beschwerden kann trotz mehrfacher apparativer Zusatzuntersuchungen keine entsprechende organische Störung gefunden werden. Dies legt oft eine funktionelle Störung des Gehirns nahe. Gedanklich kann man sich dazu z.B. das Bild einer Software-Störung bei einwandfreier Hardware vorstellen.



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GANGUNSICHERHEIT

Beeinträchtigungen des Gehens sind ein sehr häufiges neurologisches Symptom und können bei zahlreichen Krankheitsbildern auftreten.



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GEDÄCHTNISSTÖRUNG

Vergesslichkeit ist nicht nur eine negative Erscheinung, sondern eine absolut notwendige Fähigkeit des Gehirns.



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GESICHTSLÄHMUNG

Die Gesichtsmuskulatur wird vom siebten von insgesamt zwölf Gehirnnerven versorgt. Ist seine Funktion gestört, führt das zu Lähmungen der Gesichtsmuskulatur, die sich vor allem durch einen hängenden Mundwinkel und ein herabhängendes oder geschlossenes Augenlid bemerkbar macht.



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GESICHTSSCHMERZ

Weil das Gesicht mehrere Organe enthält, welche bei Problemen Schmerzen im Gesicht bereiten, die nicht immer genau lokalisierbar sind, kann es oft notwendig sein, verschiedene Fachärzte aufzusuchen.



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GESICHTSZUCKUNGEN

Eine eigenständige Erkrankung, welche sich durch meist schmerzlose einseitige Muskelzuckungen und Verkrampfungen im Gesicht äussert ist der hemifaziale Spasmus.



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Mögliche Diagnosen:

GLEICHGEWICHTSSTÖRUNG

Das Gleichgewichtsorgan befindet sich im Innenohr. Es ist eng an das Gleichgewichtszentrum im Hirn gekoppelt. Auch andere Organe bzw. Sinne helfen den Menschen beim Gleichgewichtssinn. Das Gehör, die Augen, die Haut und die Muskulatur sind nur ein paar Beispiele zur Erfassung der Erdanziehungskraft und Beschleunigung.



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KOORDINATIONSSTÖRUNG

Eine Störung des Zusammenspiels und der Zielgerichtetheit der Bewegungen. Je nach betroffener Körperregion können verschiedene Beschwerden ausgelöst werden.



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KOPFSCHMERZEN

Kopfschmerzen können als eigenständiges Krankheitsbild  oder typische Begleiterscheinung anderer Erkrankungen auftreten. Sie zählen heute zu einer der häufigsten Form von Schmerzen.



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MÜDIGKEIT/TAGESSCHLÄFRIGKEIT

Müdigkeit wird im Sinne einer Energielosigkeit und fehlender Initiative, aber nicht synonym zu Schläfrigkeit im Sinne der erhöhten Einschlafneigung verstanden. Die häufigste Ursache der Müdigkeit ist die Depression, wobei sich hinter einer Schläfrigkeit oft ein Schlafmangel, eine Schlafapnoe oder eine Narkolepsie verbirgt. Man sollte aber auch nach seltenen Ursachen eines nicht erholsamen Schlafes suchen.



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MUSKELKRÄMPFE

Muskelkrämpfe sind unwillkürliche, schmerzhafte Anspannungen einzelner Muskelgruppen (meist Wadenmuskulatur) und treten durch eine Überlastung der Muskulatur oder Störung des Elektrolythaushaltes auf. Manchmal kann die Abgrenzung von einem Restless Legs-Syndrom Schwierigkeiten bereiten. Besondere Formen der Muskelkrämpfe, welche ausschliesslich in der Nacht und im Schlaf auftreten, gehören  zu den schlafbezogenen Bewegungsstörungen.



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MUSKELSCHMERZEN

Verspannte, schmerzhafte Muskeln begleiten viele Menschen in ihrem Alltag: Oftmals ist es der Bewegungsmangel, der solche Beschwerden verursacht. Eine schwere Grunderkrankung kann ebenfalls zu Muskelschmerzen führen.



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MUSKELSCHWUND

Muskelschwund erzeugt oft Beschwerden wie Ungeschicklichkeit der Hände oder Schwäche an den Händen und Füssen. Für Muskelschwund gibt es mehrere Ursachen.



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MUSKELZUCKUNGEN

Muskelzuckungen haben einen unterschiedlichen Ursprung. Einerseits können im Rahmen eines epileptischen Anfallsgeschehens Muskelzuckungen auftreten, andererseits bei gewissen Bewegungsstörungen (z.B. essentieller Tremor, Dystonie, Parkinson Erkrankung, Chorea Huntington, …). Bei all diesen Erkrankungen kommt es fast immer zu einem Bewegungseffekt in den angrenzenden Gelenken.



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RÜCKENSCHMERZEN

Kreuz- und Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden überhaupt – etwa 70 Prozent aller Erwachsenen erleben zumindest einmal in ihrem Leben das „Kreuz mit dem Kreuz“.



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SCHLAFLOSIGKEIT

Schlaflosigkeit kann durch viele verschiedene Ursachen bedingt sein, am häufigsten aber durch einen ungünstigen Schlaf-Wach-Rhythmus im Sinne einer «dummen» Angewohnheit (erlernte Insomnie). Schlaflosigkeit tritt auch häufig in Zusammenhang mit einer psychischen Krankheit wie einer Depression oder Angststörung in Erscheinung. Einer der häufigsten organischen Ursachen einer Schlafstörung ist das Restless Legs Syndrom, aber auch viele andere neurologische Krankheiten wie M. Parkinson, Multiple Sklerose, Narkolepsie, Epilepsie oder Demenz. Das Schlafapnoe-Syndrom kann ebenfalls mit einer Schlaflosigkeit einhergehen.



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SCHLAFWANDELN/VERHALTENSSTÖRUNGEN IM SCHLAF

Bei ungewöhnlichen komplexen Verhaltensweisen, welche ausschliesslich im Schlaf auftreten, können Schlafwandeln, eine Traum-Schlaf-Verhaltensstörung, Panikattacken oder epileptische Anfälle in Frage kommen. Wiederholte Zuckungen kommen aber auch beim Restless Legs-Syndrom, beim Neck-Myoklonus oder bei anderen schlafbezogenen Bewegungsstörungen vor. Die genaue Unterscheidung mit Hilfe einer Nachtableitung im Schlaflabor ist wichtig, weil verschiedene Ursachen unterschiedliche Behandlungen erfordern.



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SCHNARCHEN/ATEMPAUSEN IM SCHLAF

Schnarchen gilt heute (noch) als nicht krankhaft, nicht zuletzt, weil dieses Phänomen, vor allem in der männlichen Bevölkerung aber auch bei Frauen nach der Abänderung sehr häufig ist. Lautes Schnarchen geht aber oft mit wiederkehrenden Atempausen im Schlaf einher, welche den Schlaf unterbrechen und so zu einer Tagesschläfrigkeit führen. Die Grenze zum «gefährlichen Schnarchen», dem Schlafapnoe-Syndrom ist fliessend.



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SCHWÄCHE AM ARM ODER BEIN

Eine Schwäche (Synonym: teilweise oder vollständige Lähmung, Parese, Paralyse) an Armen und Beinen kann unterschiedliche Ursachen haben. Erstens können Muskeln direkt betroffen sein, zweitens die motorischen Nerven, welche vom Rückenmark hinaus bis zum Muskel verlaufen (periphere Motoneuronen) und drittens die motorischen Nerven, die vom Gehirn aus das periphere Motoneuron im Rückenmark ansteuern (zentrale Motoneuronen).



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SCHWINDEL

Schwindel (schweiz. „Sturm“/ „trümlig sein“) zählt zu den häufigsten Klagen bei  Hausärzten. Sehr häufig ist es nur ein Unwohlsein, das von Patienten als Schwindel bezeichnet wird, wie z.B.  verstärkte Ermüdung, Überanstrengung, Infektionserkrankungen, Kopfschmerz, Herz-, Kreislauf-, Verdauungs-oder Menstruationsbeschwerden, Einwirkung von Alkohol und Drogen, Medikamentennebenwirkungen oder psychische Erkrankungen.



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SEHSTÖRUNG

Sehstörungen sind weit verbreitet. Unter einer Sehstörung versteht man eine vorübergehende oder anhaltende krankhafte Beeinträchtigung des Sehapparats.



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SPRACH-/SPRECH-/SCHLUCKSTÖRUNG

Eine Sprachstörung oder ein Sprachfehler ist eine Störung der gedanklichen Erzeugung von Sprache. Sprachaufbau und Sprachvermögen sind beeinträchtigt.



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STÜRZE

Gelegentlich zu stolpern oder zu stürzen ist ganz alltäglich. Mit zunehmendem Alter können Stürze zu einem echten Problem werden: Knapp über ein 1/3 der über 65-Jährigen erleiden pro Jahr einen gefährlichen Sturz, viele davon verletzen sich. Auch bei jüngeren Menschen können verschiedene Erkrankungen dazu führen, dass sich das Sturzrisiko erhöht.



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UNGESCHICKLICHKEIT DER HÄNDE

Für eine Ungeschicklichkeit der Hände oder Einschränkung der Feinmotorik gibt es viele Ursachen.



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UNRUHIGE BEINE

Unruhige Beine -vor allem in Zusammenhang mit einem Bewegungsdrang- sind eine hauptsächliche Beschwerde beim Restless Legs-Syndrom. Meistens werden die Missempfindungen tiefliegend in den Beinen selten auch in anderen Körperteilen lokalisiert. Typischerweise treten die Beschwerden zunehmend gegen Abend oder in der Nacht beim Absitzen oder Abliegen in Erscheinung und verschwinden während den aktiven Tätigkeiten. Dadurch unterscheiden sich diese Beschwerden von Gefühlsstörungen bei der Polyneuropathie.



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VERLANGSAMUNG DER BEWEGUNGSABLÄUFE

Dies ist ein Hauptsymptom bei der Parkinson Erkrankung. Diese wird auch als Bradykinesie oder Akinesie bezeichnet. Es kommt dabei zu einer allgemeinen Verlangsamung der Bewegungsabläufe.



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Mögliche Diagnosen:

ZITTERN/SCHLOTTERN/SCHÜTTELN

Zittern ist zumeist eine unbewusste oder unwillkürliche motorische Handlung, wobei der Körper als Gesamtheit oder einzelne Körperteile zittern oder leicht schwingend, bibbernd, schlotternd oder schüttelnd wirken.



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