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Hier finden Sie erste Informationen zu neurologischen Diagnosen.

Sie können auch Diagnosen nach den dafür typischen Beschwerden/Symptomen filtern.

AMYOTROPHE LATERALSKLEROSE (ALS)

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine folgenschwere und leider noch unheilbare Erkrankung. Sie befällt vor allem die motorischen Nervenzellen im Gehirn und Rückenmark, welche die bewusste Steuerung der Bewegung ausführen. Es gibt mehrere nicht gänzlich bewiesene Theorien zur Entstehung.



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BANDSCHEIBENVORFALL

Im Zuge des Alterungsprozesses, aber auch durch starke Belastungen oder Fehlhaltungen, kann es zu einem Bandscheibenvorfall kommen, also zu einer Vorwölbung oder einem Verfallen von Teilen des bindegewebigen Materials zwischen den Wirbelkörpern.



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DEMENZ

Die Veränderungen im Gehirn, die eine Demenz hervorrufen, können durch verschiedene körperliche Erkrankungen entstehen, unter anderem durch Durchblutungsstörungen, bestimmte Schilddrüsenerkrankungen, chronische Vergiftungen etwa durch übermäßigen Alkohol-/Drogenkonsum oder Gehirntumoren, welche die Tätigkeit des Gehirns beeinflussen können und zu einer Demenz führen.



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DYSTONIE

Es besteht eine Fehlfunktion bei der Kontrolle von Bewegungen, die vom Gehirn ausgeht und willentlich nicht beeinflussbar ist. Dystonien zählt man heute zur Gruppe der Bewegungsstörungen. Die Ursache einer Dystonie ist zur Zeit noch unklar.



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EPILEPSIE

Normalerweise werden stärkere Entladungen im Gehirn durch die natürliche Hemmung, welche generell im Gehirn besteht, in Grenzen gehalten und können sich nicht abnormal ausbreiten. Dennoch können auch Gesunde gelegentlich einen epileptischen Anfall erleben (Gelegenheitsanfall) ohne die Diagnose Epilepsie zu erhalten.



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ERKRANKUNGEN DES RÜCKENMARKS

Unfälle mit einer Verletzung der Wirbelsäule können dafür ebenso verantwortlich sein, wie spezielle Erkrankungen des Rückenmarks oder Tumore, die auf das Rückenmark drücken.



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ESSENTIELLER TREMOR

Den Ursprung des essentiellen Tremors kennt man nicht genau, man weiss jedoch, dass das Kleinhirn bei der Entstehung eine Rolle spielt. Es kann bei einem Teil der Patienten eine leichte Gleichgewichtsstörung vorhanden sein, welche zur Erkrankung dazugehört.



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FAZIALISPARESE

Die Ursache einer isolierten Gesichtslähmung liegt meist in einer harmlosen Entzündung des betreffenden Gesichtsnervs, etwa aufgrund einer einfachen Virusinfektion.



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Mögliche Symptome:

HEMIFAZIALER SPASMUS

Die Ursache ist (ähnlich wie bei der jedoch sehr schmerzhaften Trigeminusneuralgie) eine Gefässschlinge im Inneren des Kopfes (dort wo der Nerv aus dem Gehirn austritt), welche auf den Nerv drückt und die Muskelzuckungen auslöst. Selten kann die Ursache auch ein Tumor sein, welcher auf den Nerv drückt oder eine einfache Nervenentzündung.



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Mögliche Symptome:

HIRNBLUTUNG

Die häufigste Ursache für Hirnblutungen ist ein erhöhter Blutdruck. Auch Gerinnungsstörungen oder die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten können eine Hirnblutung begünstigen. Eine andere Ursache sind Gefässmissbildungen oder Tumore.



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HIRNHAUTENTZÜNDUNG

Es gibt verschiedene Faktoren, die zu einer Meningitis führen können. Die häufigste Ursache ist eine Infektion durch Viren oder Bakterien. Bei der infektiösen Meningitis kommt es zu einer Verbreitung der Erreger im Körper über das Blut.



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HIRNTUMOR

Bei einem Hirntumor kann es tückisch sein, da es lange kaum klar erkennbare typische Frühwarnzeichen gibt. Häufig ist ein plötzlich auftretender Krampfanfall ein erstes Anzeichen der Erkrankung.



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INSOMNIE (SCHLAFLOSIGKEIT)

Von einer Insomnie wird gesprochen, wenn das Einschlafen deutlich verlängert (> 30 Minuten) oder das Durchschlafen gestört ist und am nächsten Tag über Müdigkeit geklagt wird.



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KARPALTUNNELSYNDROM

Das Karpaltunnelsyndrom ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Es handelt sich dabei um eine Einklemmung des Mittelhandnerven (Nervus medianus) im Bereich des Handgelenks (lateinisch: carpus).



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MIGRÄNE

Die Ursache von Migräne ist nicht restlos geklärt. Vermutlich ist eine Kombination aus erblich bedingten Faktoren, Veränderungen der Reaktion von Gefäßwänden und der Durchblutung des Gehirns, Entzündungen in der Umgebung der Kopfgefäße und Störungen der chemischen Botenstoffe („Neurotransmitter“) im Gehirn für die Entstehung verantwortlich.



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MULTIPLE SKLEROSE

Multiple Sklerose (MS) ist eine bis heute unheilbare, chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark), die zunächst schleichend verläuft und im späteren Verlauf zu immer belastenderen körperlichen Behinderungen führt.



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MUSKELDYSTROPHIE

Muskeldystrophien sind erblich bedingte Muskelerkrankungen, die aufgrund eines fortschreitenden Muskelschwunds zu einer zunehmenden Muskelschwäche führen. Die Ursache ist eine Veränderung oder Fehlen bestimmter körpereigenen Eiweißkörper, die Bestandteil von Muskelzellen sind.



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Mögliche Symptome:

MYASTHENIE

Ursache ist eine fehlgesteuerte Immunantwort, die Myasthenie wird daher zu den sog. Autoimmunerkrankungen gezählt. Die fehlgesteuerten Antikörper lagern sich am Muskel dort an, wo die Impulsübertragung zwischen Nerv und Muskel geschieht und hemmen diese.



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NARKOLEPSIE UND ANDERE HYPERSOMNIEN

Die Narkolepsie ist eine neurologische Krankheit mit einer extremen Tagesschläfrigkeit, was bis zum Sekundenschlaf beim Autofahren führen kann. Als Ursache wurde ein Mangel des Botenstoffs Hypokretin im Gehirn nachgewiesen.



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NEUROBORRELIOSE

Ursache ist eine Infektion mit bakterienähnlichen Erregern, die über einen Zeckenbiss übertragen werden. Im ersten Stadium der Borreliose kommt es meist zu einer lokalen Hautinfektion um den Zeckenbiss, die durch eine bis handtellergrosse Ausbreitung der Rötung gekennzeichnet ist. Der Rand ist teilweise stärker gefärbt, die Hautinfektion sieht dadurch  ringförmig aus.



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PARKINSON-KRANKHEIT

Die Krankheit Parkinson ist eine kontinuierlich fortschreitende neurologische Erkrankung, bei der die Zellen der so genannten Substantia nigra, der „schwarzen Hirnsubstanz“, langsam degenerieren, in weiterer Folge auch andere Hirnzellen. Dadurch entsteht ein Mangel am Überträgerstoff Dopamin, der sich wiederum in den typischen Symptomen der Krankheit äußert.



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POLYNEUROPATHIE

Polyneuropathien sind Erkrankungen der sogenannten peripheren Nerven, also jener Nerven, welche vom Rückenmarkszentrum zum Körper (also in die Umgebung=Peripherie) hinausgehen oder auch umgekehrt verlaufen.



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RESTLESS LEGS-SYNDROM

Es gibt viele Hinweise, dass eine Störung des Dopamin-Stoffwechsels im Gehirn für den Bewegungsdrang und die unangenehmen Empfindungen im Sitzen und Liegen beim RLS verantwortlich ist. Die Krankheit wird oft vererbt und häufig spielt auch ein Eisenmangel eine wichtige Rolle.



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SCHÄDEL-HIRN-VERLETZUNG

Das leichte Schädel–Hirn-Trauma (Gehirnerschütterung) ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen überhaupt. Viele Kopfverletzungen wie etwa Schnitte oder Schädelprellungen stellen in der Regel keine Lebensgefahr dar. Besonders gefährlich können allerdings bei jeder Kopfverletzung unsichtbare Verletzungen im Schädelinneren sein, beispielsweise wenn das Gehirn anschwillt oder wenn eine Blutung im Kopf aufgetreten ist.



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SCHLAFAPNOE/SCHNARCHEN

Das Schlafapnoe-Syndrom ist wegen dem extrem häufigen Auftreten in der Bevölkerung, seiner negativen Wirkung auf die Wachheit am Tag, die kardiovaskuläre Gesundheit und wegen seines negativen Einflusses auf alle anderen Schlafkrankheiten von grosser Wichtigkeit, ganz besonders bei Patienten mit neurologischen Krankheiten.



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SCHLAFBEZOGENE BEWEGUNGSSTÖRUNGEN

Die unterschiedlichsten schlafbezogenen Bewegungsstörungen von den isolierten Muskelkrämpfen oder Zuckungen bis zu hin zu periodisch wiederkehrenden Beinbewegungen im Schlaf (PLMS) sind besonders schwierig voneinander oder von epileptischen Anfällen abzugrenzen, weil der Schläfer naturgemäss nur wenig oder gar keine Auskunft über die Phänomene im Schlaf geben kann und auch der Bettpartner oft gar nichts bemerkt.



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SCHLAGANFALL

Beim Schlaganfall kommt es zu einem plötzlichen Ausfall bestimmter Funktionen des Gehirns. Ursache ist mehrheitlich die plötzliche Verstopfung einer Gehirnarterie durch ein Blutgerinnsel.



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SPANNUNGSKOPFSCHMERZ

Die medizinischen Ursachen von Spannungskopfschmerz sind nicht endgültig geklärt. Verspannungen der Kopf-, Nacken- oder Schultermuskulatur durch starke Beanspruchung oder eine schlechte Haltung, etwa durch einen ungünstig gestalteten Bildschirmarbeitsplatz dürften nur einige von vielen möglichen Ursachen darstellen.



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Mögliche Symptome:

TRIGEMINUSNEURALGIE

Meist ist es eine Gefässschlinge im Inneren des Kopfes (dort wo der Nerv aus dem Gehirn austritt), welche auf den Nerv drückt und die Missempfindungen auslöst.



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VERENGUNG DES WIRBELKANALS

Im Laufe des Lebens wird vor allem die untere Lendenwirbelsäule stark mechanisch belastet und es kommt zu Veränderungen des Abbaus.



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VERHALTENSSTÖRUNGEN IM SCHLAF/SCHLAFWANDELN

Das bunte Bild der unterschiedlichen Verhaltensstörungen und ungewöhnlichen Sensationen im Schlaf von Schlaflähmungen bis hin zum komplexen und teilweise auch gefährlichen Schlafwandeln ist besonders schwierig auseinander zu halten, weil der Schläfer naturgemäss nur wenig oder gar keine Auskunft über die Phänomene im Schlaf geben kann.



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