
In dieser Sprechstunde werden Patient/innen mit Beschwerden wie Zittern, Verlangsamung oder Störung der Bewegungsabläufe behandelt. Die Symptome führen zu einer umfassenden Diagnostik, die ambulant durchgeführt werden kann. Ein wichtiges Instrument zur Beurteilung ist die UPDRS-Skala. Die Parkinson Erkrankung ist eine häufige und behandelbare neurologische Erkrankung.
Mit individuell angepasster Medikation lässt sich die Parkinson Erkrankung in der Regel gut therapieren, wichtig ist der rechtzeitige Beginn der Therapie und die dem Patienten angepassten Auswahl der Medikation aus dem heutzutage erfreulich grossem Spektrum zur Verfügung stehender Therapien.
In den verschiedenen Stadien nehmen auch nicht-motorische Beschwerden (z.B. Wesensänderungen, Verdauungsstörungen, Blasenfunktionsstörung, Gedächtnisstörungen etc.) zu und die Betroffenen müssen mit einer Kombinationstherapie unterschiedlicher Medikamente behandelt werden. Dies benötigt viel Fingerspitzengefühl, Einfühlungsvermögen und Erfahrung des behandelnden Arztes. Eine aktive Mitarbeit der Patienten und teilweise auch der Angehörigen ist zudem unerlässlich.










